Montag, 10. Juli 2017

Was andere Menschen Liebe nennen - Andrea Cremer, David Levithan





Hallo!
Heute möchte ich "Was andere Menschen Liebe nennen" rezensieren, da ich das Buch gerade beendet habe. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und über Kommentare freue ich mich wie immer!
Autoren: Adrea Cremer ; David Levithan
Titel: Was andere Menschen Liebe nennen
Erschienen:26.06.2017
Verlag:Cbt
Preis:14,99
ISBN:978-3570163559
Der 16-jährige Stephen ist unsichtbar – und zwar schon von Geburt an. Ein Fluch lastet auf ihm. Ganz allein lebt er in einem Hochhauskomplex mitten in New York City. Eines Tages zieht dort Elizabeth mit ihrer Familie ein und es passiert etwas, womit Stephen nie in seinem Leben gerechnet hätte. Elizabeth kann ihn sehen! Zwischen den beiden entspinnt sich eine Liebesgeschichte, so traumhaft schön wie der Sommer, aber gleichzeitig auch so bedrohlich wie ein nahendes Unwetter. Und dann müssen die beiden eine Entscheidung treffen, die den Unterschied zwischen Liebe und Tod bedeuten kann.
  
Ich hatte bisher keine sehr großen Erwartungen an das Buch, da ich bereits ein paar andere Rezensionen dazu gelesen hatte und diese nicht besonders begeistert waren. Ich finde aber, dass das Buch eigentlich ziemlich gut ist! Es lässt sich ziemlich schnell lesen und ist durchweg spannend, was mir bei einem Fantasy Buch doch ziemlich wichtig ist. Auch die Idee hat mir gefallen, auch wenn mich das ganze ein kleines bisschen an "Chroniken der Unterwelt" (Vermutlich wegen New York und der ganzen Magier etc.). Die Hauptpersonen sind Stephen und Elizabeth, zwei ganz unterschiedliche Personen die aus zwei komplett verschiedenen Welten kommen. Während Elizabeth und ihre Familie das alte Leben hinter sich lassen wollen (und damit auch eine schreckliche Geschichte), kann Stephen seine Vergangenheit nicht loslassen, denn er ist unsichtbar und wird von keinem gesehen, was das Leben doch etwas trostlos macht. Als aber ein neues Mädchen neben ihn zieht, hat dies ein Ende, denn sie kann ihn als einzige sehen!
Dadurch entwickelt sich nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern es werden auch einige Geheimnisse gelüftet, die nicht nur Stephen, sondern auch Elizabeth betreffen.
Schon am Anfang des Buches fand ich Stephen sympathischer, da er trotz seines Fluches eigentlich einen angenehmen und freundlichen Charakter hat. Elizabeth hingegen war eher impulsiv und etwas launisch. Trotzdem fand ich die Beziehung zwischen den beiden schön, auch wenn sich alles meiner Meinung nach ziemlich schnell entwickelt hat und sie ziemlich schnell zusammen waren.
Besonders gefallen hat mir ihr kleiner Bruder Laurie, der doch eine große Rolle spielt.
In den ersten Kapiteln haben eher wenig mit der eigentlichen Handlung zu tun, denn wenn man die Geschichte als Ganzes betrachtet geht es in den ersten hundert Seiten hauptsächlich um die Liebe zwischen den Seiten, welche dann aber rasch verloren geht und das ganze mehr mit Fantasy zu tun hat. Der Klappentext verrät auch vergleichsweise wenig über die Handlung, was mir bei diesem Buch
passend erscheint, denn nur so bleibt der eigentliche Überraschungsmoment vorhanden.
Der einzige große Kritikpunkt, den ich habe ist das Ende, welches mir nicht so gut gefallen hat.
Insgesamt ging das Buch ziemlich schnell voran, was manche vielleicht stört, aber ich fand es gut, da so die Spannung erhalten blieb.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, da es aber nichts besonderes war und mir (wie oben schon angemerkt) das Ende nicht gefallen hat, vergebe ich 4 von 5 Schleifen.

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